Dracula + Masdevallia:

Dracula – außergewöhnliche Orchideen mit mystischen Blüten

Die Gattung Dracula gehört zu den faszinierendsten Orchideen der Welt. Mit ihren ungewöhnlichen Blütenformen, oft an ein Gesicht oder sogar an einen kleinen Affen erinnernd, ziehen Dracula-Orchideen seit Jahrzehnten die Aufmerksamkeit von Orchideenliebhabern und Sammlern auf sich. Die Gattung wurde 1978 vom Orchideenforscher Carlyle A. Luer aus der Gattung Masdevallia ausgegliedert und umfasst heute rund 130 anerkannte Arten.

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Dracula-Orchideen stammen aus den feuchten Bergnebelwäldern Mittel- und Südamerikas. Besonders artenreich ist die Gattung in den Anden von Ecuador und Kolumbien. Weitere Arten kommen in Peru, Costa Rica und Panama vor.

Die Pflanzen wachsen überwiegend epiphytisch auf moosbewachsenen Baumstämmen in Höhenlagen zwischen etwa 1000 und 2500 Metern. Dort herrscht ein ganzjährig kühles, feuchtes Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit und wenig direkter Sonneneinstrahlung.

Charakteristische Merkmale der Dracula-Orchideen

Das auffälligste Merkmal der Dracula-Orchideen sind ihre spektakulären Blüten. Sie bestehen aus drei großen Kelchblättern, die häufig zu langen, schwanzartigen Spitzen ausgezogen sind. Die eigentlichen Blütenblätter sind klein und bilden zusammen mit der Lippe oft ein markantes „Gesichtsmuster“.

Viele Arten verströmen zudem einen pilzartigen Duft, der speziell Fliegen als Bestäuber anlockt. Dieses besondere Bestäubungssystem ist ein wichtiges Merkmal der Gattung.

Einige der bekanntesten Arten sind:

  • Dracula simia – bekannt als „Affenorchidee“

  • Dracula vampira – eine der größten Arten der Gattung

  • Dracula lotax – mit besonders ungewöhnlicher Blütenform

Kultur und Pflege

Dracula-Orchideen gelten als anspruchsvoll, können aber mit den richtigen Bedingungen erfolgreich kultiviert werden. Wichtig sind vor allem:

  • Temperaturen zwischen etwa 8 und 20 °C

  • dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit (70–90 %)

  • gute Luftzirkulation

  • schattige bis halbschattige Standorte

  • lockere, luftige Substrate oder Kultur in Körben

Viele Arten bilden ihre Blütenstände nach unten aus. Daher werden Dracula-Orchideen häufig in offenen Körben kultiviert, damit die Blüten ungehindert wachsen können.

 

Dracula citrina

20,00 €

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Dracula spec.

30,00 €

  • In Produktion / in propagation

Dracula vampira

Dracula vampira is endemic to Ecuador in South America being found only on the slopes of Mount Pichincha. It is found between 1900 and 2200 metres above sea level, where it is fairly locally abundant.

40,00 €

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Dracula vlad-tepes

Dracula vlad‑tepes ist eine epiphytische Orchidee aus den feuchten Nebelwäldern der östlichen Kordilleren in Nordost‑Kolumbien, wo sie auf moosbedeckten Bäumen in Höhen um etwa 2500 m wächst.

30,00 €

  • In Produktion / in propagation

Masdevallia – außergewöhnliche Orchideen aus den Anden

Die Gattung Masdevallia gehört zu den faszinierendsten Orchideen der Welt und ist besonders bei Sammlern sehr beliebt. Charakteristisch sind die auffälligen Blüten, bei denen die drei Kelchblätter meist zu einer dreieckigen Form verwachsen sind und oft lange, spitz ausgezogene Enden besitzen. Die Gattung wurde vom Botaniker Hipólito Ruiz López beschrieben und nach dem spanischen Arzt José Masdevall benannt.

Masdevallia-Orchideen stammen überwiegend aus den kühlen und feuchten Nebelwäldern der Anden. Besonders viele Arten kommen in Ecuador und Kolumbien vor, weitere in Peru und Bolivien. Dort wachsen sie meist epiphytisch auf moosbedeckten Bäumen in Höhenlagen zwischen etwa 1000 und 3000 Metern.

Zu den bekanntesten Arten zählen unter anderem Masdevallia veitchiana, Masdevallia coccinea und Masdevallia ignea.

Für die erfolgreiche Kultur benötigen Masdevallia-Orchideen kühle Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit, eine gute Luftzirkulation sowie einen schattigen Standort. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Blütenformen und Farben gehören sie zu den beliebtesten Orchideen für Liebhaber seltener Arten.

 

Masdevallia amabilis

Wächst im nördlichen Peru, in Höhen zwischen 2000 und 3300m!

15,00 €

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Masdevallia attenuata

In Costa Rica, Panama und Ecuador in Nebelwäldern in einer Höhe von 700 bis 2400 Metern als kleinwüchsige, warm bis kalt wachsende Pflanze zu finden.

15,00 €

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Masdevallia benettii

Stammt aus Peru.

15,00 €

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Masdevallia coccinea

Stammt aus höheren Lagen der östlichen Anden Kolumbiens.

18,00 €

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Masdevallia eumeliae

Masdevallia eumeliae ist eine epiphytische Orchidee, die in den feuchten Andenwäldern Peru’s vorkommt, wo sie in Höhenlagen von etwa 2600–3000 m wächst.

16,00 €

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Masdevallia ignea

Sehr schöne Wildart, die aus Kolumbien stammt. Wächst in höheren Lagen, daher kühl halten.

15,00 €

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Masdevallia lamprotyria

15,00 €

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Masdevallia minuta

Kleine Art aus dem Norden Südamerikas.

14,00 €

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Masdevallia orange

Mittelgroße Hybride, buschiger Wuchs. Blüten: dreieckige Einzelblüten an langem Stiel

9,00 €

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Masdevallia polysticta

Die Gattung Masdevallia umfasst über 640 Pflanzenarten, die in Mittel- und Südamerika vorkommen. Der Großteil der Pflanzen wächst in höheren Lagen der Anden, meist als Epiphyt auf Bäumen, zum Teil aber auch als Lithophyt auf Gesteinen oder terrestrisch.

15,00 €

  • In Produktion / in propagation

Masdevallia polysticta "Blue"

Wie alle Masdevallia Arten für kühle Bedingungen, da aus dem Hochland.

15,00 €

  • In Produktion / in propagation

Masdevallia schroederiana

Stammt aus Costa Rica in ca. 1500 - 2000m Höhe.

Leider noch keine Blütenfotos.

14,00 €

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Masdevallia spec. #8

Hat noch nicht geblüht, daher unbestimmt.

15,00 €

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Masdevallia tovarensis

12,00 €

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Masdevallia veitchiana

16,00 €

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